
Wie lange sind Sie schon im Unternehmen tätig?
Am 01. September 2002 hab ich in der Vertragsstelle im Kundendienst der Fernwärme Wien begonnen. Danach war ich im Sekretariatsbereich tätig und seit Juni 2009 bin ich in der Abteilung Personalmanagement. Hier gehört die Lehrlingsausbildung zu meinen Hauptaufgaben.
Welche Ausbildung haben Sie absolviert?
Ich habe die Handelsschule abgeschlossen.
Wieso sind Sie gerade Lehrlingsbetreuer geworden?
Da mich die Arbeit mit jungen Menschen schon immer interessiert hat und in der Abteilung Personalmanagement ein Posten mit einem äußerst interessanten Aufgabengebiet wozu auch die Lehrlingsausbildung gehörte, zu besetzen war, habe ich mich beworben und bin seither für die Lehrlinge bei FWW zuständig.
Was haben Sie vorher gemacht?
Bevor ich bei den Wiener Stadtwerken gearbeitet habe, war ich bei einer Hausverwaltung, in einer Anwaltskanzlei und in einem Produktionsbetrieb tätig.
Wie sieht der Alltag eines Lehrlingsbetreuers aus?
Der Alltag eines Lehrlingsbetreuers beinhaltet viele administrative Sachen. Besonders schätze ich aber den regelmäßigen und persönlichen Kontakt zu meinen Lehrlingen.
Was macht Ihnen an der Arbeit am Meisten Spaß?
Der Umgang mit jungen Leuten. Ich finde es toll, die Entwicklung der jungen Menschen über die Lehrzeit hin verfolgen zu können.
Was waren bisher die schönsten Erlebnisse mit Lehrlingen?
Da gibt es viele. Der Besuch außerbetrieblicher Veranstaltungen oder auch Betriebsausflüge mit meinen Lehrlingen sind immer schöne Erlebnisse. Besonders erfreulich ist natürlich auch wenn meine Lehrlinge mir nach bestandener Lehrabschlussprüfung freudestrahlend ihr Zeugnis überreichen.
Was würden Sie an der Lehrlingsausbildung bei den Wiener Stadtwerken ändern wollen?
Es gibt einige Feinheiten bei Seminaren die möglicherweise zu verbessern sind. Im Grunde läuft die Zusammenarbeit aber hervorragend.
Welche Ratschläge geben Sie Ihren Lehrlingen mit auf den Berufsweg?
Verbindet euren Beruf auch mit Freude und viel Einsatz. Seid nicht abwartend, sondern ergreift selbst die Initiative um etwas zu bewegen.
Die Fotos zum Interview findest du hier